Nature Park Partner Thuringian Slate Park Foundation - "Historical Slate Mining" technical monument This historical slate mining ensemble, which has been preserved at its original location, is unique in Europe. Particularly worth seeing are the gin shaft, the double-splitting hut and the supervisor's and crew's house. The existing compact diversity and informative value can therefore only be conveyed in a comprehensible way through guided tours by specially trained museum guides. This excursion into the little-known working world of the slate industry (approx. 1 hour) provides information on the extraction, mining and processing of the fissile rock into roof and wall slate. With a little skill, visitors can make their own small slate souvenir! The approximately 20-hectare open-cast mine has been transformed into a "slate lake" since 2006, is filled with clear water and is almost 45 meters deep. The Lehesten roofing slate mine is a central component of the "Geopark Schieferland" with currently two interesting, easy-to-walk geopaths (4 km and 0.8 km), which present the mining products "technical monument" in the middle of a high-quality nature reserve in a vivid and uniquely complex way. Since 2013, the members of the traditional association "Thüringer Schieferbergbau Lehesten e.V." have been offering additional guided tours with former miners in a second, still independent complex at "Shaft IV" by appointment. This is the last site of underground slate mining, which ended in 1999. The former functional buildings can be visited by appointment.
Naturpark-Partner Stiftung Thüringer Schieferpark - Technisches Denkmal "Historischer Schieferbergbau" Die Stiftung „Thüringischer Schieferpark Lehesten“ (TSL) ist eine rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts und hat ihren Sitz in Lehesten. Sie ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Ihr ausschließlicher Zweck ist die Förderung von Bildung und Kultur, insbesondere durch die Bewahrung der Sachzeugen sowie den weiteren Ausbau des über 700 Jahre alten thüringischen Schieferabbaues und dessen Verarbeitung, verwirklicht. Die Stiftung TSL verfolgt weiterhin die Bewahrung der über 350 Jahre alten Geschichte des Schieferdeckerhandwerkes in Lehesten sowie die wissenschaftliche Aufarbeitung der Geschichte des Schieferbergbaues in und um das Zentrum Berg- und Schieferstadt Lehesten als Kernbereich entlang der Thüringisch-Fränkischen Schieferstraße. Einmalig in Europa ist dieses am Originalstandort erhaltene, historische Schieferbetriebsensemble. Sehenswert sind vor allem die Göpelschachtanlage, die Doppelspalthütte sowie das Aufsichts- und Mannschaftshaus. Die vorhandene kompakte Vielfältigkeit sowie Aussagekraft ist deshalb nur durch Führungen von speziell ausgebildeten Museumsführern verständlich zu vermitteln. Dieser Ausflug in die wenig bekannte Arbeitswelt der Schieferindustrie (etwa 1h) gibt Informationen zur Gewinnung, Förderung und Verarbeitung des spaltbaren Gesteins zu Dach- und Wandschiefer. Seit 2013 bieten die Mitglieder des Traditionsvereins „Thüringer Schieferbergbau Lehesten e.V.“ nach Anmeldung zusätzliche Führungen mit ehemaligen Bergleuten in einem zweiten, noch unabhängigen Komplex am „Schacht IV“ an. Dieser ist die letzte Betriebsstätte der 1999 beendeten untertägigen Schiefergewinnung. Die ehemaligen Funktionsgebäude sind nach Voranmeldung zu besichtigen.