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NaturKunstBlicke in Frauenwald The figures are located along the Frauenwald panorama ring. The sculptures are intended to evoke the beauty of and fascination with nature and man himself and to question the duality between the two. Movement - On the promenade A striding figure can be seen here, appearing to move at a relaxed pace across the paved surface. A climbing plant grows up from her rear heel, with which she has merged and which hinders her movement. At around 2 metres tall, the sculpture is somewhat larger than life. Rest - Large giant head The figure stands in a slight contrapposto and adopts a pose at rest. Even the bustling activity of the wild bees that inhabit its torso and limbs does not disturb it. The steel net resembles the structure of honeycombs or cells. Inside there are perforated oak wood elements that make colonisation by wild bees possible. Grounding - Small giant head Walkers and hikers will be walking towards this figure for a long time. At around 3.5 metres tall, it will be clearly visible on the horizon. Standing on four feet, it seems to push itself away from the ground and yet at the same time it has grown together with it. Shrubbery will take over and cover it with greenery. Its back will take on the shape of the mountain landscape.

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NaturKunstBlicke in Frauenwald Die Figuren liegen entlang des Panoramaring Frauenwald. Die Plastiken sollen die Schönheit und Faszination zur Natur und zum Menschen selbst wachrufen und die Dualität zwischen beiden infrage stellen. Bewegung – Auf der Promende Hier ist eine schreitende Figur zu sehen, die sich im lockeren Schritt über die gepflasterte Fläche zu bewegen scheint. An ihrer hinteren Ferse wächst eine Rankpflanze empor, mit der sie verschmolzen ist und sie in ihrer Bewegung hindert. Die Plastik ist mit etwa 2 Metern Größe etwas überlebensgroß. Ruhe - Großes Riesenhaupt Die Figur steht im leichten Kontrapost und nimmt eine in sich ruhende Pose ein. Selbst das emsige Treiben der Wildbienen, die ihren Torso und ihre Gliedmaßen bewohnen, stört sie nicht. Das Stahlnetz ähnelt der Struktur von Bienenwaben oder Zellen. Im Inneren befinden sich durchlöcherte Eichenholz-Elemente, welche die Besiedlung durch Wildbienen möglich machen. Erdung – Kleines Riesenhaupt Lange wird der Spaziergänger oder Wanderer auf diese Figur zulaufen, die mit einer Größe von rund 3,5 Metern deutlich sichtbar am Horizont zu sehen sein wird. Sie steht im Vierfüßler-Stand, scheint sich vom Boden abzustoßen und ist doch gleichzeitig mit ihm verwachsen. Strauchwerk wird sich ihr annehmen und sie begrünen. Ihr Rücken nimmt die Form der Berglandschaft auf.

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schema:text @de Was die NaturKunstBlicke in Frauenwald besonders macht: Drei überlebensgroße Plastiken des Bildhauers Hermann Beneke machen den Panoramaring Frauenwald zu einem außergewöhnlichen Kunstspaziergang. Die Figuren sind Sinnbild für die Verbindung zwischen Mensch und Natur und regen durch unterschiedliche Posen zum Nachdenken an. Das erste der drei netzförmig gestalteten “Naturwesen” siehst du auf Frauenwalds Promenade: eine schreitende Figur, die in ihrer Bewegung gehemmt scheint. An ihrer Ferse wächst eine Rankpflanze, mit der sie sichtbar verschmolzen ist. “Ruhe” ist das Thema der über drei Meter hohen Skulptur "Große Riesenhaupt". Ihr Torso ist von Wildbienen bevölkert, so dass die Kunst zum belebten Teil der Natur wird. Im Vierfüßler-Stand steht das “Kleine Riesenhaupt” für “Erdung”. Der Rücken der über 3,50 Meter großen Skulptur nimmt die Form der Berglandschaft auf. Sie scheint sich vom Boden abzustoßen und ist doch gleichzeitig mit ihm verwachsen.
tourism:html @de <p>Was die NaturKunstBlicke in Frauenwald besonders macht:</p><ul><li><p>Drei überlebensgroße Plastiken des Bildhauers Hermann Beneke machen den <strong>Panoramaring Frauenwald </strong>zu einem <strong>außergewöhnlichen Kunstspaziergang</strong>. Die Figuren sind Sinnbild für die Verbindung zwischen Mensch und Natur und regen durch unterschiedliche Posen zum Nachdenken an.</p></li><li><p>Das erste der drei netzförmig gestalteten<strong> “Naturwesen” </strong>siehst du auf Frauenwalds Promenade: eine schreitende Figur, die in ihrer Bewegung gehemmt scheint. An ihrer Ferse wächst eine Rankpflanze, mit der sie sichtbar verschmolzen ist.</p></li><li><p>“Ruhe” ist das Thema der über drei Meter hohen Skulptur <strong>"Große Riesenhaupt"</strong>. Ihr Torso ist von Wildbienen bevölkert, so dass die Kunst zum belebten Teil der Natur wird.</p></li><li><p>Im Vierfüßler-Stand steht das <strong>“Kleine Riesenhaupt” </strong>für “Erdung”. Der Rücken der über 3,50 Meter großen Skulptur nimmt die Form der Berglandschaft auf. Sie scheint sich vom Boden abzustoßen und ist doch gleichzeitig mit ihm verwachsen.</p></li></ul>
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